*** Klarstellung des Unglücksvorfalls der Kohlenmonoxid Vergiftungen vom 30.01.2010 ***
Die komplette Anlage wurde nach Luftmessungen innerhalt einer Stunde von der Polizei und der Feuerwehr wieder freigegeben.
DER BETRIEB FINDET WIE GEWOHNT STATT
Ein Großaufgebot an Rettungskräften war Samstag 30.01.2010 gegen 15 Uhr an der Drakenburger Kartbahn im Einsatz: Während eines Drei-Stunden-Rennens klagten plötzlich mehrere Teilnehmer über Kopfschmerzen und Übelkeit – Anzeichen von Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Nach Angaben von Drakenburgs Gemeindebrandmeister Volker Brinkmann hatten sich die Sicherheitstore der Kartbahn vorschriftsmäßig automatisch geöffnet, so dass frische Luft ins Gebäude gelangte. Die Abluftanlag & Absaugung der schleten Luft funktionierte einwandfrei. Warum es trotz Lüftungsanlage zur überhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration gekommen ist, steht noch nicht fest. Es wird vermutet das durch den hohen Luftdruck und der unterschiedlichen Temperaturen (Halle/Aussen) die Abgase nicht aus der Halle entweichen konnten. Acht der 28 Rennteilnehmer wurden vorsorglich mit Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefährliche verletzungen gab es nicht. Im Einsatz waren rund 30 Mitglieder der Feuerwehren Drakenburg und Rohrsen, die Einsatzleitung der Samtgemeinde Heemsen und der ABC-Zug, um Raumluftmessungen in Karthalle und Restaurant vorzunehmen.
Die komplette Anlage wurde nach Luftmessungen innerhalt einer Stunde von der Polizei und der Feuerwehr wieder freigegeben.
Bedenken am Weiterbetrieb stehen nicht, da es sich um verkettung unglücklicher Zustände handelte, sämtliche Sicherheits & Lüftungseinrichtungen funktionieren ohne Beanstandungen.
„Die Küchenchefs“ vom Fernsehsender Vox im Restaurant „Bowléro“ in Drakenburg, von links: Inhaber Sascha und Diana Pridöhl, das Küchenteam Ingrid Papenhausen, Karin Lange und Katharina Neben mit den „Küchenchefs“ Mario Kotaska und Martin Baudrexel. Foto: Hildebrandt
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